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Diejenigen, die die Einbahnstraße so toll finden,...

Verkehrsversuch Venloer Straße
Erfahrung

Diejenigen, die die Einbahnstraße so toll finden, sind wohl keine Anwohner mit PKW! Ich allerdings schon, und das seit fast 40 Jahren. Für eine Strecke von ehemals ca. 150 m in 2 Minuten muß ich heute staubeladene Umwege von ca. 3-4 km und 30 Minuten fahren, nur um in die Garage zu kommen. Eine Katastrophe ist das. Sicherer ist es auf der Venloer heute auch keinesfalls. Kürzlich hat ein rücksichtsloser rasender Fahrradfahrer innerhalb von Minuten gleich 2 Unfälle verursacht. Erst kollidiert mit einer Fußgängerin, die versehentlich gerade auf dem Fahrradstreifen war und die er, ohne abzubremsen, überbretterte. Kurz danach kollidierte er mit einem PKW. Wenn ich hier all die Stimmen lese, die den heutigen Zustand toll finden, wird mir anders. Dieser Versuch ist das Schlimmste, was die Stadt Köln sich je ausgedacht hat, ohne ein vernünftiges Konzept für die Anwohner zu haben.

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Kommentare

Gespeichert von Gast am Fr., 10.05.2024 - 16:28

Also ich bin Anwohner mit Auto und find's super. :)

Würde mir nur dringend mehr Ordnungsamtpräsenz inkl. Abschlepper wünschen, um die Zweite-Reihe-Parker und die unrechtmäßig blockierten Ladezonen freizukriegen.

Gespeichert von Gast am Sa., 11.05.2024 - 11:14

Hier gibt es ja durchaus auch kritische sachliche Beiträge zur Einbahnstraße. Aber den Beitrag hier kann man nur als Fake-News bezeichnen. Ich habe einige Freunde, die auf der Vogelsanger Straße wohnen. Und diese geben allesamt übereinstimmend zu verstehen, dass sich die Situation wieder vollkommen normalisiert hat. Offenbar scheint es hier Menschen zu geben, die aus ideologischen Gründen per se gegen Verbesserungen für den Radverkehr bzw. gegen die Mobilitätswende sind. Anders ist dieser Beitrag nicht zu erklären.

Gespeichert von Gast am Sa., 11.05.2024 - 15:52

Aus dem Beitrag:
"Kürzlich hat ein rücksichtsloser rasender Fahrradfahrer innerhalb von Minuten gleich 2 Unfälle verursacht. Erst kollidiert mit einer Fußgängerin, die versehentlich gerade auf dem Fahrradstreifen war und die er, ohne abzubremsen, überbretterte. Kurz danach kollidierte er mit einem PKW."

Wer's glaubt, wird selig.
Viel mehr braucht man da wohl nicht zu sagen.

Und selbst wenn es sich wirklich so zugetragen haben sollte, was hat das mit der Einbahnstraße als solche zu tun?

Und was machen eigentlich die Anwohner in der Innenstadt, an Fußgängerzonen und im Umfeld?
Wie können die nur überleben, wenn schon eine fahrrad- und fußgängerfreundliche und endlich sicherere Einbahnstraße mit einer Länge von nicht mal einem Kilometer der absolute Horror sein soll?

Solche Beiträge kann man hier weder ernst nehmen, noch als ernsthafte Erfahrung werten. Es ist einfach das übliche Blabla aus der autoverliebten Ecke. Und das wird man hier bestimmt auch weiterhin lesen. Zum Erstaunen reicht's immer wieder. Für mehr aber auch nicht.

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