Direkt zum Inhalt

Für alle die, die meinen, dass die Vogelsanger St...

Verkehrsversuch Venloer Straße
Erfahrung

Für alle die, die meinen, dass die Vogelsanger Straße keinen zusätzlichen Verkehr abbekommen hat und alles in schönster Ordnung ist. Schauen Sie sich doch noch mal dieses Video an. So etwas nennt sich Pfusch am Veedel. Es kann doch kaum sein, dass man das Krebsgeschwür des Verkehrs von der Venloer Straße in die umliegenden Quartiere verpflanzt und dann meint, der Patient wäre geheilt.

https://youtube.com/shorts/WmCRZ-lngyw?si=d_LMXEC6i0Vao6Sg

Neuen Kommentar hinzufügen

Klartext

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Website- und E-Mail-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.
  • Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.

Kommentare

Gespeichert von Gast am Mi., 10.04.2024 - 16:24

Der Stau in dem Video besteht doch in beide Richtungen. Was genau hat das dann mit der Einbahnstraße auf der Venloer Straße zu tun?
Für mich sieht das so aus wie auf vielen anderen Hauptstraßen in Köln um diese Uhrzeit.
Und es nur eine Momentaufnahme.
Komischerweise fließt der Verkehr immer wenn ich dort lang fahre. Oft auch um halb Neun.
Verkehr vor der Tür ist nicht schön, aber in einer Großstadt wie Köln auch nichts unnormales oder?
Das als Argument gegen die Einbahnstraße auf der Venloer Straße zu verwenden, geht doch voll am Thema vorbei.

Gespeichert von Gast am Mi., 10.04.2024 - 18:32

Dito. Sind auch oft Lieferwagen die da für Stau sorgen. Im Video sieht man überhaupt nicht den Grund. Kann sonst was sein. Sehe da oft genug Lieferwagen, AWB und so auf der Straße stehen die für Stau sorgen. Hat ja dann nichts mit der Venloer zu tun. Finds auch übertrieben.

Gespeichert von Gast am Fr., 12.04.2024 - 13:12

Können wir dieses Beharren auf der meine Darstellung/ Deine Daratellung vielleicht lassen? Fakt ist doch, dass die Belastung auf der Vogelsanger enorm zugenommen hat und von sehr vielen Anwohnern im Gürtel-nahen Bereich als belastend wahrgenommen wird. Wenn es eine Akzeptanz für eine Verkehrsberuhigung geben soll, brauchen wir hierfür eine Lösung.

Gespeichert von Gast am Fr., 12.04.2024 - 15:00

Woran machen Sie denn diesen Fakt fest?
Zeitweise mehr empfundenen Verkehr bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass die Verkehrsbelastung insgesamt enorm zugenommen hat.
Zumal es sicherlich auch Richtwerte für eine durchschnittliche Verkehrsbelastung auf einem solchen Straßentypus gibt. Da die Stadt Köln laut Angaben in den FAQ Verkehrsbeobachtungen vorgenommen hat, dürfte es solche Zahlen ja geben.
Subjektives Empfinden, ob nun in Richtung mehr oder weniger Verkehr, ist ja keine atsächliche Feststellung, ob etwaige Grenzwerte überschritten werden.
Auch kurze Videosequenzen von wenigen Tagen im Monat oder Statistiken über das Betätigen einer Hupe führen ja nicht zu einem Nachweis einer tatsächlich unzumutbaren Verkehrsbelastung.
Ohnehin bräuchte es für eine solche Feststellung nach meiner Auffassung auch eines ausreichend langen Beobachtungszeitraumes. Der Zeitraum zwischen erfolgter Veränderung der Verkehrsführung bis heute dürfte dafür sicherlich viel zu kurz sein. Auch vor dem Hintergrund, dass sich die Verkehrsbelastung – zumindest nach meinem Empfinden – über diesen Zeitraum bereits verändert hat und eine Veränderung – so ja von vielen Seiten bestätigt – auch eine gewisse Zeit braucht. Hinzu kommen ja auch saisonale Schwankungen, welche in einen (jährlichen) Durchschnittswert einfließen sollten.
Wichtig wären also Zahlen der Verkehrsbeobachtungen über einen längeren Zeitraum.
Das wären dann in der Tat Fakten und kein subjektives Empfinden. Alles andere ist nur "e Jeföhl".

Gespeichert von Gast am Sa., 13.04.2024 - 19:47

Da schwillt aber auch mit der Kamm. Der Permanentstau auch vor unserer Haustüre und die Berichte der unmittelbaren Anwohnern sind wohl Nachweis genug. Es herrscht über große Teile des Tages Dauerstau. Das war vor dem Verkehrsversuch noch nie der Fall. Es staut sich ja sogar am Wochenende/ sonntags. An der Kausalität gibt es keine Zweifel und die Beschreibung „eine“ Hupe ist schlicht unverschämt. Das ist offensichtlich reine Provokation und sie gelingt. Ich habe mit den Videos nichts zu tun, aber sage dann gerne - weiter so lieber Nachbar!!!

Gespeichert von Gast am Sa., 13.04.2024 - 20:51

Wer sagt denn, dass diese ganzen Berichte über Staus tatsächlich von unmittelbaren Anwohnern stammen?

In der Presse konnte ich darüber, mit Ausnahme der Piusstraße, bisher nichts lesen und ich selbst habe bisher nur wenige und dann nur kurzzeitige Staulagen selbst dort sehen können.

Daher denke auch ich, dass es offizieller Erhebungen, also genauer Zählungen über einen ausreichend langen Zeitraum, bedarf, um eine tatsächlich unzumutbare bzw. nicht richtlinienkonforme Verkehrsbelastung überhaupt belegen zu können.

Alles andere sind doch nur Behauptungen oder Vermutungen aus nicht validen Quellen - in die eine, wie auch in die andere Richtung.

Ich wäre an den bisherigen offiziellen Zählungen und auch an gesetzlichen Richtwerten sehr interessiert.

Gespeichert von Gast am Di., 16.04.2024 - 19:04

Es gab dieses Verkehrsaufkommen vorher (neue Einbahnstraßenregelung) nicht! Punkt! Und es gab vorher auch nicht diesen Lärm aka Gehupe!! Und Menschen, die keine Anwohner sind, sollten hier nicht kommentieren und meinen es besser zu wissen durch irgendwelche Momentaufnahmen. Und immer dieses Gerede von Subjektivität. Was soll das? Das würde ja bedeuten, etwas ist nur dann wahr oder richtig, wenn es objektiv betrachtet wird. Als Anwohner betrachtet man die Dinge natürlich subjektiv. Deshalb sind diese Dinge aber nicht minder wahr. Und während ich das hier schreibe wurde draußen innerhalb von knapp 10 Minuten 8 mal gehupt. Und wer ernsthaft behauptet, er könnte da objektiv bleiben und es würde ihn selbst nicht stören, der sollte mal stark an seiner Selbstreflexion arbeiten.

Gespeichert von Gast am Di., 16.04.2024 - 21:34

"Menschen, die keine Anwohner sind, sollten hier nicht kommentieren"
Klar, Menschen, die die Verkehrsbelastung anders bewerten als gewünscht, sollen dies am besten nicht äußern, oder?
Was ist nochmal der Sinn einer Bürgerbeteiligung? Dass nur bestimmte Anwohner ihre Sicht darlegen? Wohl kaum.
Und dass es auch eine andere Meinung zur Situation auf der Vogelsanger Straße gibt, sollte ebenso selbstverständlich sein, wie auch das Empfinden von Anwohnern, dass die neue Verkehrsbelastung für sie störend ist.
Aber wirklich aussagekräftig bzw. tatsächlich belastbar ist doch beides nicht. Ohne ordentliche Verkehrszählungen lässt sich doch überhaupt nicht zweifelsfrei feststellen, ob es zu einer unzumutbaren Zunahme von Verkehr gekommen ist oder ob allgemein gültige und anerkannte Grenzwerte für innerstädtische Durchgangsstraßen einer Großstadt eingehalten werden.
Nur auf seine eigene Meinung zu pochen und nur diese als verbindliche Tatsachenfeststellung zu titulieren führt nicht unbedingt dazu, dass die vorgebrachten Behauptungen ernst genommen werden...

Gespeichert von Gast am Mi., 17.04.2024 - 23:42

Die Zählungen werden und wurden jeweils nur an einzelnen Tagen durchgeführt. Es sind also Momentaufnahmen und können daher kaum die vielbeschworene objektive Wahrheit bieten.

Gespeichert von Gast am Do., 18.04.2024 - 14:36

So, wie es hier hysterisch kommentiert wird, ist in der Vogelsanger jeden Tag und zu jeder Zeit Stau. Daher ist es völlig irrelevant, wann und wie oft Zählungen stattgefunden haben. Die durchgeführte Zählung sollte den Stau erfasst haben. Oder war etwa keiner? ;-)

Gespeichert von Gast am Do., 18.04.2024 - 17:54

Auch ich werde erstmal die offiziellen Zählungen abwarten, wie hoffentlich auch Politik und Verwaltung. Und wie im Vorkommentar treffend beschrieben, müsste dann ja jede Zählung, also auch eine "Momentaufnahme", apokalyptische Werte bringen, wenn man nach der Hysterie einzelner vermeintlicher Anwohnenden gehen würde.
Da ich selbst jedoch, trotz häufiger Durchfahrt, diese Apokalypse bisher nicht erkennen konnte, bin ich sehr gespannt auf die offiziellen Werte. Ich wage zu behaupten, dass sich diese Hysterie dann auch erledigt haben wird bzw. nicht mehr weiter Beachtung finden sollte.

Cookies UI