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Liebe Stadt Köln, liebe Mitbürger, 1. Die Ein...

Verkehrsversuch Venloer Straße
Erfahrung

Liebe Stadt Köln, liebe Mitbürger,

1. Die Einbahnstraße auf der Venloer ist ein langfristiger Erfolg für alle Verkehrsteilnehmer. Bitte durchhalten und durchsetzen nach Ablauf. Das dann bitte als Leuchtturm Projekt nutzen und in ein ganzheitliches Konzept überführen, dass Köln in einen modernen, menschenfreundlichen Verkehrsraum entwickelt. Es gibt bereits genug Beispiele in europäischen Großstädten.

2. Ich bin Anwohner auf der Vogelsanger Str. und vom Stau und Hupen betroffen. Natürlich gefällt mir das nicht. Aber ich nehme das gerne mittelfristig in Kauf, da langfristiger Menschen motiviert werden auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Auch hier gibt es bereits erfolgreiche Beispiele aus anderem Großstädten, die heute lebenswerter und in die wir gerne in den Urlaub reisen um zu entspannen. Warum nicht auch hier. Das ist ein Ziel für das ich diese Situation in Kauf nehmen.

Wenn mehr systemische, ganzheitliche Maßnahmen in diese Richtung in Köln ergriffen werden, wird der Wandel noch schneller gehen. Bitte mehr Mut Stadt Köln. Das Pflaster abreißen tut den Bürgern weh, muss aber sein. Und nachher fühlt es sich sowieso für alle selbstverständlich an.

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Kommentare

Gespeichert von Gast am Mi., 07.02.2024 - 16:30

Ich wohne seit 20 Jahren an der Vogelsanger Straße an dem Betroffenen Abschnitt. Meine Nerven liegen nach drei Monaten Verkehrschaos blank! Und bei uns im Haus gibt es vier Parteien, die ebenfalls zur Straße heraus wohnen, die alle inklusive des Fahrradladen im Erdgeschoss, die Untätigkeit der Stadt unverständlich und absucht finden!

Gespeichert von Gast am So., 11.02.2024 - 19:36

Mir fehlt bei dem Verkehrsversuch aber nun wirklich jegliche Ganzheitlichkeit der Maßnahme.

Dafür hätte man sich schon mehr um die daraus resultierenden Verkehrsströme und sinnvolle Ausweichrouten kümmern müssen, so dass sich der Verkehr großräumig verteilt.
Wo soll denn die Motivation zum Umsteigen auf andere Verkehrsmittel herkommen? Die Autos fließen doch genauso durch Ehrenfeld wie vorher, nur trifft es nun andere Straßen, die für solch ein Verkehrsaufkommen nicht ausgelegt sind.

Das ist kein Leuchtturm sondern ein Irrlicht.

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