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Dokumentation des Workshops mit den Gewerbetreibenden

Ausgedruckter Plan der Venloer Straße mit Post Its

Dokumentation des Workshops mit den Gewerbetreibenden zur Venloer Straße am 20. März 2024

In dem Workshop haben wir uns den Themen Wirtschaftsverkehr und Lade- und Lieferzonen auf der Venloer Straße gewidmet.

Eingeladen waren Mitgliedsunternehmen der Industrie- und Handelskammer Köln (IHK) und der Handwerkskammer zu Köln (HWK) mit Sitz in und um die Venloer Straße.

Organisiert wurde der Workshop vom Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung.
Dieses ist interner Dienstleister und berät und unterstützt die städtischen Fachämter dabei, eine gute Beteiligung der Bürger*innen, aber auch weiteren Akteure, wie zum Beispiel den Gewerbetreibenden – daher „Öffentlichkeitsbeteiligung“ – durchzuführen.

Der Workshop fand mitten in der Woche in der Mittagszeit statt, um einen Abgleich der Theorie- mit der Real-Situation vor Ort vornehmen zu können.

Daher konnten leider einige Gewerbetreibende nicht dabei sein, sie erhalten aber über die IHK und HWK die Dokumentation und haben weiterhin über die Online-Beteiligung zur Venloer Straße die Möglichkeit, Hinweise zu geben.

Interessierte Handwerksbetriebe haben im Vorfeld gespiegelt, dass sie eine Teilnahme nicht realisieren können, da sie betrieblich eingebunden sind.

 

Der Workshop hat bewusst unter Ausschluss von Beobachter*innen stattgefunden, um eine produktive und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Leitfrage des Workshops war:

Welche Bedarfe haben Sie in Bezug auf die Lade- und Liefersituation auf der Venloer Straße?

Konkret:

„Wie sieht die theoretische Lade- und Liefersituation aus und entspricht diese der Praxis?“

„Was ist notwendig, damit die Lade- und Liefersituation für Sie besser wird?“

Wer hat an dem Workshop teilgenommen?

  • Gewerbetreibende aus den Bereichen Gesundheit und Pharma, Gastronomie, Finanzen, Immobilien & Versicherungen und Dienstleistung sowie 1 Vertreter einer Wirtschafts- und Verkehrsberatung auf Einladung der IHK
  • Je 1 Vertretende der Industrie- und Handelskammer Köln (IHK) und der Handwerkskammer zu Köln (HWK)
  • Mitarbeitende des Amtes für nachhaltige Mobilitätsentwicklung der Stadt Köln
  • Mitarbeitende des Büros für Öffentlichkeitsbeteiligung der Stadt Köln
  • Mitarbeitende des Innovationsbüros der Stadt Köln
  • Zum Ende des Workshops: Bezirksbürgermeister Volker Spelthann

Wie lief der Workshop ab?

  • Begrüßung und Einstieg (11 Uhr)
  • Vorstellung der aktuellen Lade- und Liefersituation
  • Fragen und Erfahrungen
  • Begehung und Rückmeldungen zur tatsächlichen Situation (ca. 12:30 Uhr)
  • Maßnahmen und Lösungen (ca. 13:15 Uhr)
  • Nächste Schritte
  • Abschluss und Ende des Workshops (14:30 Uhr)

Zum Einstieg wurden die Phasen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellt sowie die Zwischenauswertung der Online-Beteiligung und die Auswertung der Online-Befragung der Gewerbetreibenden. Danach hatten die Gewerbetreibenden die Möglichkeit, sich vorzustellen und mitzuteilen, was sie derzeit umtreibt.

 

Die Online-Beteiligung ist hier zu finden.

 

Die Online-Befragung der Gewerbetreibenden erfolgte gemeinsam durch IHK, HWK und Stadt Köln im Umfragezeitraum 12.12.2023 bis 12.01.2024.

  • Anzahl der Rückmeldungen (IHK Köln): 61 von 590 per Mail erreichbare Mitgliedsunternehmen der IHK mit Sitz in und um die Venloer Straße (ca. 10 % Rücklaufquote)

 

  • Anzahl der Rückmeldungen (HWK Köln): 11 Mitgliedsunternehmen der HWK zu Köln mit Sitz in und um die Venloer Straße (ca. 10 % Rücklaufquote)

Was waren Impulse aus der Vorstellungsrunde?

o„Kundenkreis kommt nicht mehr, weil die Erreichbarkeit gehemmt ist“

o„Wir kommen gerade aus der Corona-Krise, wir können das nicht mehr auffangen“

o„Stammkunden kommen nicht mehr, weil die Parkplätze fehlen“

o„Umwege sind zu lang“

o„Geschäft ist schwieriger zu erreichen jetzt“

o„schlechte Parkplatzmöglichkeiten“

o„Keine Laufkundschaft mehr, weil die, die aus der Innenstadt kommen, brechen nun weg“

o„Parken der Anwohner*innen ist nicht mehr tragbar“

o„Anlieferungen kommen nicht mehr“

o„Neptungarage ist überfüllt“

o„Alle halten vor der Neptungarage in der Hoffnung, einen Parkplatz zu finden“

o„Anlieferung schwieriger geworden“

o„Auch die großen Unternehmen auf der Venloer Straße haben eine Meinung, nur können die sich hier nicht äußern“

o„Mein Warenlager ist so groß, dass ich viele Kunden von außerhalb habe.“

o„Seit Oktober Rückgang der Kundschaft um 30 %“

o„Anlieferung bis zu 12x am Tag“

o„Wir wurden nicht über die Einbahnstraße informiert“

o„Lieferung nicht möglich, da Ladezonen zugestellt“

o„Problem bleibt, dass die Menschen aus der Innenstadt nicht kommen können“

o„Die Umsatzeinbrüche sind nicht tragbar“

o„Kritik an die Stadt: Die Unternehmen wurden nicht abgeholt und müssen jetzt dafür bezahlen“

o„Es braucht ein Konzept für Ehrenfeld, nicht nur für die Venloer Straße“

o„Meine Kunden haben auch Probleme beim Parken“

Was hat die Zwischenauswertung der Beteiligung in Phase 2 ergeben?

Die Kommentare und Hinweise zeigen, dass

  • es spürbar sicherer auf der Venloer Straße geworden ist. Alle Perspektiven äußern, dass sich die Sicherheit auf der Straße erhöht hat, es übersichtlicher und auch entspannter geworden ist.

 

  • die 2. Stufe des Verkehrsversuches gelungener empfunden wird als die 1. Stufe

 

  • es noch Anpassungsbedarf gibt (Beschilderung, Kontrollen gegen Verkehrsverstöße, Radfahrstreifen, Erhöhung Verkehr in Nebenstraßen)

 

  • die Gegner*innen der Einbahnstraße kritisieren, dass es zu längeren Wegezeiten und teilweise sogar große Umwege gekommen ist.

 

  • die Möglichkeit, sich online auf dem Beteiligungsportal zu beteiligen, von den Geschäftstreibenden/Gewerbetreibenden kaum genutzt wurde. Die wenigen Kommentare von Geschäftstreibenden/Gewerbetreibenden beinhalten die Aussage zur Verkehrssicherheit und beschreiben eine insgesamt ruhigere Straße, was sie auch auf ihre Kundschaft übertragen.

Was hat die Online-Befragung der Gewerbetreibenden (IHK) ergeben?

Kernaussagen (IHK Köln):

  • Je nach Branchenzugehörigkeit der Unternehmen unterscheidet sich das Meinungsbild zum Verkehrsversuch.

 

  • Unternehmen der Kreativbranche (Design und Medien, Marketing und Werbung, Kultur, Berater, etc.) bewerten den Versuch überwiegend positiv (Anteil von 36 Prozent der Rückmeldungen). Diese Unternehmen sind weniger auf eine gute Erreichbarkeit für Kunden- und Lieferverkehre angewiesen.

 

  • Unternehmen mit gewerblichen Güterverkehren und hoher physischer Kundenfrequenz am Standort (Einzel-/Großhandel, Gesundheitswesen, Gastronomie, Dienstleister, etc.) bewerten den Versuch überwiegend negativ (Anteil von 54 Prozent der Rückmeldungen).

 

  • Lange Anfahrtswege sowie Staus und Verzögerungen in den Seitenstraßen. Die Einbahnstraße erschwert die Anfahrt von der Innenstadt zur Venloer Straße und schreckt laut den Unternehmen schlimmstenfalls potenzielle Kunden ab.

 

  • Dienstleister (z.B. Pflegedienstleister, Lieferanten, etc.) haben durch die Einbahnstraße längere Anfahrtswege zu Kunden und erleben erhöhte Zeitverluste. Längere Anfahrtswege wirken sich zudem negativ auf die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen aus.

 

  • Die Parkplatz- und Ladezonensituation wird besonders negativ wahrgenommen. Viele der ausgewiesenen Zonen werden in der Praxis oft von Falschparkern oder Anwohnern besetzt. Dies führt dazu, dass Lieferanten und Kunden gezwungen sind in der zweiten Reihe zu parken oder zeitweise sogar auf den Radwegen halten müssen.

 

  • Die Sitzbänke bzw. mobile Grünanlagen vor dem Barthoniaforum an der Venloer Straße besetzen wichtige Ladezonen für Gewerbetreibende.

 

  • Mangelhafte Information über Einbahnstraße. Ortsfremde MIV-Fahrer werden oft zu spät über die Einbahnstraße informiert.

 

  • Die Parkhaussuche in der Venloer Straße gestaltet sich oft als schwierig dar, da die derzeitige Beschilderung und Wegführung nicht übersichtlich genug ist.

 

  • Fehlende Kontrolle der Verkehrsregeln. Das betrifft sowohl auf unachtsame Fahrradfahrer als auch auf Falschparker.

Was hat die Online-Befragung der Gewerbetreibenden (HWK) ergeben?

Kernaussagen (HWK zu Köln):

  • Große Umwege, um zum Kunden zu gelangen → Kunde versteht nicht, dass er die längere Anfahrt zahlen muss; dies führt mittlerweile dazu, dass Aufträge auf der Venloer Straße abgelehnt werden, da sich zu der zeitaufwändigeren Erreichbarkeit gesellt, dass kaum Parkmöglichkeiten vorhanden sind

 

  • Lieferanten stehen mangels anderweitiger Haltemöglichkeiten mitten auf der Straße

 

  • Extrem lange Umwege. Lange Parkplatzsuche. Einige Kunden werden nicht mehr bedient.

 

  • Erhebliche Umwege = erhebliche Mehrkosten

 

  • Erheblicher Zeitverlust. Versorgung der Objekte rund um die Venloer Straße rentiert sich nicht, so dass Aufträge abgelehnt werden.

 

  • Verkehrsverlagerung auf Nebenstraßen

 

  • Rückgang der Kundenanzahl im Gesundheitshandwerk (eingeschränkte/ältere/immobile Kunden → schlechtere Erreichbarkeit und mangelndes Stellflächenangebot) und damit einhergehend Umsatzrückgang

 

  • Die Betriebe berichten von fehlenden Stellplätzen für den Lieferverkehr.

 

  • funktionierendes Baustellenmanagement einrichten; viele Baustellen und Straßensperrungen wirken unkoordiniert und dauern zu lange

 

  • Verstärkter Einsatz OA: Mehr Kontrollen der Radfahrer, die Verkehrsregeln lediglich als Empfehlung deuten und Zebrastreifen und rote Ampeln überfahren

 

  • Fahrtrichtungen der Einbahnstraßen in den Seitenstraßen rund um die Venloer Straße anpassen, um Umwege zu vermeiden und eine bessere Erreichbarkeit mit dem Kfz gewährleistet ist

 

  • Die Ampelschaltung Vogelsanger Str. - Gürtel: Hier kommt es zu langen Rückstaus auf der Vogelsanger Straße. Die Durchlässigkeit in den Seitenstraßen muss dringend angepasst werden, zum Beispiel Stammstr., Körnerstr., Simrockstr., die Möglichkeit stadtauswärts zu fahren, sollte dringend erweitert werden

 

Wie sieht die aktuelle Liefer- und Ladesituation auf der Venloer Straße aus?

Die aktuelle Liefer- und Ladesituation ist in der nachfolgenden, herunterladbaren Grafik dargestellt:


Ladezone meint ein eingeschränktes Halteverbot mit Zusätzen (teilweise für Bewohner*innen freigegeben).

Neu sind die roten Ladezonen (11 alte und 9 neue).

Bevor die Situation vor Ort besichtigt wurde, hatten die Anwesenden die Möglichkeit, Ihre Fragen und Erfahrungen zu teilen.

Was waren Fragen und Erfahrungen der Anwesenden?

oFrage nach Kurzzeitparken wie z. B. Brötchentaste; Antwort der Verwaltung: Das sind genau die Unfallschwerpunkte, die die Prüfung ergeben hat, deswegen wurden in der 1. Stufe des Verkehrsversuches Kurzzeitparkplätze umgewandelt. Es gibt Parkhäuser wie z. B. das am Barthoniaforum

oHinweise der anwesenden Gewerbetreibenden:

Zwischen 17 und 21 Uhr in die Venloer einzufahren ist unmöglich

Auch das Parken hat sich in die Nebenstraßen verlagert, teilweise kommen Krankenwagen und Feuerwehr nicht mehr durch

Die möglichen Parkhäuser müssen besser kommuniziert werden

Liefer- und Ladezonen müssen auch abends vorhanden sein, diese sind immer besetzt von illegal dort Parkenden

Warum kann in den Nebenstraßen nicht mehr Parkraum geschafft werden?

Früher wurden mehr Knöllchen geschrieben, mittlerweile passiert da nichts mehr, weil es einfach zu viele illegal Parkende sind

Was treibt die Anwesenden um und was waren Hinweise der Verwaltung?

Sammlung von Post Its mit Antworten, die im Text verschriftlicht sind

Was treibt Sie um?

oLadezonen sind teilweise zugestellt: Wanderbäume

oAnlieferung schwieriger geworden

oUmwege für Kunden & Lieferanten

oZu wenig Kundenparkplätze

oMöglichkeiten für Kurzzeitparken fehlen

oParkmöglichkeiten fehlen: Parken verlagert sich in Seitenstraßen

o2. Reihe-Parken

oLadezonen werden missbraucht von Kurzzeitparkern

oZu wenig Kontrollen gegen illegales Parken

oViele Autos halten auf der Straße

oBarthonia Forum wird kaum von Anwohnern genutzt (die nutzen eher Parkplätze auf Straßen)

oBesucher kennen Barthonia Forum Parkhaus kaum

oGeschwindigkeit muss eingehalten werden: mehr Kontrollen

 

 

Hinweise der Verwaltung

oWirtschaftsparkplätze sind nur für Handwerker*innen und Pflege (als Zusatz zu Ladezonen)

oWegnahme der Kurzzeitparkplätze ist Ergebnis der Unfallanalyse (Stufe 1 des Verkehrsversuches)

oGemeinsam verifizieren, wo Ladezonen notwendig sind

oBraucht es so viele Ladezonen? Für Handwerk: „ja“

oIdee: Barthonia Forum als Quartiersgarage, muss Anwohnenden „schmackhafter“ gemacht werden

 

 

Danach haben wir uns die Situation vor Ort angesehen, um diese mit der theoretischen Situation abzugleichen.

Auf dem ersten Foto ist das einzige Hinweisschild für das Parkhaus Barthoniaforum zu sehen.

Auf dem zweiten Foto ist das "Zick-Zack-Fahren“ zwischen haltenden Fahrzeugen in zweiter Reihe zu sehen.

Nach der Ortsbesichtigung wurde über diese gesprochen. Die Problematik der Ladezonen und weiterer Problemräume sowie Ideen und Vorschläge sind nachfolgend dargestellt und beschrieben:

Problematik Ladezonen

Ladezonen sind vorhanden, werden aber häufig von Privatpersonen genutzt. Diese wissen nichts von Barthonia Forum Parkhaus oder wollen nur kurzzeitparken. Überdies gibt es zu wenig Kontrollen

Weitere Problemräume

oSitzgelegenheiten vor der Apotheke am Barthonia Forum

oFahrradabstellanlagen

oBeschilderung für das Parkhaus Barthonia Forum ist zu klein und zu unauffällig und an der falschen Stelle

oAnzeige der verfügbaren Parkplätze nicht vorhanden

oEigentlich installierte Ladezonen sind durch private PKWs belegt

Was braucht es, um die Lade- und Liefersituation zu verbessern?

oAnwohnerparken in Barthonia Forum schmackhaft machen und weitere Parkkapazitäten

oMehr Kontrollen

oLeitsystem für Parken (Modell Neusser Straße): Gespräche mit Rheinenergie notwendig

oParkmanagement-System

oBarthonia Forum wurde umbenannt: muss bekannter werden, dass es das gibt (Werbung auch bei Bewohnern, mehr Schilder)

oMehr Aufklärung/Information über Beschilderung

oEs braucht mehr Kurzzeitparkplätze: Ideen aus anderen Städten: Standardisieren: Jeder 1. Parkplatz an Ausfahrt [ist zum Beispiel ein Kurzzeitparkplatz]

 

Außerdem haben wir gefragt, wie wir die Gewerbetreibenden zukünftig in Beteiligungsverfahren besser erreichen:

oPersönlich, vor Ort in Geschäften vorbeikommen; Idee: Stadt, IHK und HWK gemeinsam

Sowohl für Öffentlichkeitsarbeit = Information, als auch für Öffentlichkeitsbeteiligung

oMail nicht beste Kontaktmöglichkeit

landen im Spam-Ordner

wird mit Werbung verwechselt

E-Mail-Adressen sind nicht immer aktuell / ändern sich [nachträgliche Ergänzung]

Email-Empfänger haben in ihrer Adresse zum Teil eine @info-Endung. Eine direkte Ansprache der eigentlichen Zielperson/-gruppen im Unternehmen wird erschwert [nachträgliche Ergänzung]

oIdee: Kümmerer vor Ort als direkte Ansprechperson / Vermittler*in

oDigitale Öffentlichkeitsbeteiligung [wie z. B. der Online-Dialog zur Venloer Straße auf dem Beteiligungsportal] möglich, muss aber (persönlich) bekannt gemacht werden

 

Es wurden auch Themen und Aspekte genannt, die nicht zur Zielsetzung des Workshops passten, aber trotzdem aufgenommen wurden:

Themenspeicher – nicht gefragt und trotzdem wichtig:

oEs gäbe Möglichkeiten, [mit dem Auto] zu drehen und damit weniger Umwege zu haben, wenn Teile der Einbahnstraße geöffnet werden

oSchutzstreifen für Radfahrende müssen angepasst werden

oKran/Baustellen in der Venloer/Tibeastraße

oIn der Thebäerstraße gibt es Ladezonen

oMehr Zebrastreifen / Geschwindigkeitskontrollen

 

Zum Ende des Workshops haben wir erläutert, wie es weitergeht:

oAm Donnerstag, 21. März und am Samstag, 23. März finden zwei Gestaltungsworkshops statt, in denen gemeinsam mit Bürger*innen, die auf der Venloer Straße oder in den Nebenstraßen wohnen, arbeiten oder diese regelmäßig nutzen, Ideen entwickelt werden, wie die Einbahnstraße noch besser werden kann.

oIm Fokus steht dabei die Frage: "Wie können wir Menschen dabei unterstützen, die Venloer Straße für Erledigungen, zum Verweilen, zum Passieren zu nutzen, sodass sich alle sicher fühlen und dort gerne Zeit verbringen?“

oInteressierte Personen (auch Gewerbetreibende) konnten ihr Interesse und ihre Motivation über das städtische Beteiligungsportal mitteilen

oErkenntnisse aus allen drei Workshops fließen in Ausarbeitung der Einbahnstraße ein

oDokumentation des heutigen Workshops geht über IHK und HWK an anwesende Gewerbetreibende und an die, die heute nicht dabei sein konnten

oEbenfalls erhält die Politik die Dokumentation und wird damit über die Workshop-Ergebnisse informiert

 

Und die Anwesenden gefragt, welche drei Begriffe Sie nach dem heutigen Workshop im Kopf haben. Das sind die Ergebnisse:

 

(teilweise mehrmals genannt):

 

Diskussionsbereitschaft, offene Verwaltung, viele Ideen, Verständigung, Entwicklung, stärker kommunizieren, Solidarität, Empathie, Kommunikation, offener Dialog, Mut, Wertschätzung, neue Ideen, offenes Ohr für Bedarfe, Bullerbü und Aufenthaltsqualität, interessant, konstruktiv, gute Gesprächsatmosphäre, Einblicke in die Realität, Kurzzeitparken, Ladezonen, lösungsorientiert, problembewusst, wertschätzende Atmosphäre, neue Erkenntnisse, offener Austausch, konstruktiver Dialog, Hoffnung, Freude, Zuversicht, Erstkontakt, Probleme auf dem Tisch, gespannt

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