Förderung lokale Vernetzungsstelle SoLaWi
Die Stadt unterstützt bestehende und neue/zukünftige SoLaWis durch die Finanzierung einer Vernetzungsstelle, die u.a. die Gründung weiterer SoLaWis unterstützt und begleitet (Beratung, etc.), z.B.
Ernährungsrat Köln/Katharina Merks
Partizipative Landwirtschaft bedeutet die Beteiligung von Menschen außerhalb eines landwirtschaftlichen Betriebs an der Produktion. Bei der Solidarischen Landwirtschaft (kurz Solawi) schließen sich Menschen zusammen, um gemeinsam eine Fläche in Stadtnähe professionell zu beackern oder mit einem landwirtschaftlichen Betrieb zu kooperieren. Die Mitglieder erhalten Ernteanteile, das heißt die Ernte wird solidarisch geteilt. Es gibt darüber hinaus Prinzipien wie Mietäcker, bei denen man für eine Saison ein kleines Stück eines Ackers mietet und eigenverantwortlich gärtnern, oder Selbsterntefelder, auf denen man für Eigenbedarf ernten kann, zum Beispiel Erdbeeren oder Blumen.
Die Beitragsabgabe im Dialog ist aktuell geschlossen.
Die Stadt unterstützt bestehende und neue/zukünftige SoLaWis durch die Finanzierung einer Vernetzungsstelle, die u.a. die Gründung weiterer SoLaWis unterstützt und begleitet (Beratung, etc.), z.B.
Die Verwaltung stellt kommunale Flächen für Solidarische Landwirtschaften zur Verfügung z. B. auf Dächern von städtischen Gebäuden. Kommunale Einrichtungen im Umfeld können auch davon profitieren.
Solawi zu unterstützen, hieße , dass so nachhaltig wie möglich im Miteinander Nutzung von Land! Das sollte prioritäreres Ziel sein, so entstehen umsichgreifend sinnstiftende existentielle Tätigkeiten entstehen. Das beflügelt.
Es ist fundamental wichtig, die existierenden Agrarflächen zu bewahren und davor zu schützen, durch Photovoltaik verdrängt zu werden oder versiegelt zu werden.
Ich arbeite selber für eine Solawi und die Formulierung oben ist meiner Meinung nach riskant - es gibt ja bereits drei Solawis, die Kölner Bürger:innen versorgen. Nicht alle sind als gemeinnützige Vereine registriert.