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Sauberkeit der Innenstadt und den Feierplätzen

Masterplan Sauberkeit

Sauberkeit der Innenstadt und den Feierplätzen

Über 61 Jahre
Innenstadt

Das Wegwerfen von Müll in der Stadt muss mehr kontrolliert werden. Die Menschen lernen nur über den Geldbeutel. In Form von einem sozialem Dienst an der Gemeinschaft, könnte man Delikte nicht nur finanziell ahnden - beim Knöllchen verteilen sind die Kölner Ordnungsdienste ja auch sehr erfinderisch - sondern den/die erwischten Täter zeitnah zum Reinigungsdienst heranziehen. New York macht es vor: Naomi Campell musste Straßen reinigen aufgrund ihres unsozialen Verhaltens ihrer Angestellten gegenüber. Seinen Müll auf der Straße zu entsorgen ist im höchsten Maß unsozial. Veranstalter großer öffentlicher Events sollten verpflichtet werden, den Müll zu beseitigen. Dazu könnten sie die Kosten in die Eintrittskarten als Müllabgabegebühr einfließen lassen und diese nutzen, um davon Reinigungspersonal zu bezahlen, oder diese Müllabgabegebühr an die Stadt überweisen, damit von diesem Geld die Müllabfuhr und Reinigungspersonal bezahlt werden kann. Im Vorfeld sollten Besucher dazu verpflichtet werden ihren Müll in den dafür bereitgestellten Gefäßen zu entsorgen, oder sie müssen eine Strafe zahlen, wenn sie beim offensichtlichen Wegwerfen erwischt werden. Eine Kombination der 14 Vorschläge zur Sauberkeit der Stadt Köln wäre ideal.

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