Direkt zum Inhalt

Vernetzt denken und mehr ahnden

Masterplan Sauberkeit

Vernetzt denken und mehr ahnden

41-60 Jahre
Innenstadt

Die AWB wird das Problem allein nicht nutzen. Der dreckige und verkommene Eindruck hängt nicht nur vom Verhalten der Bürgerinnen und Bürger ab. Das ganze Personal der Stadt sollte sensibilisiert werden. Das Bauamt zum Beispiel bei der Lagerung ihrer Materialien. Monatelang wird das Material und Baustelleneinrichtungen irgendwo im Stadtbild abgelegt und sich nicht drum gekümmert. Vor kurzem wurden sogar Chemietoiletten direkt neben dem Jan von Werth Brunnen aufgestellt. Toller Anblick. Wochenlang stand ein schiefer Fahnenmast vor dem Rathaus, der auch noch beflaggt war. Peinlich!
Auch das Grünflächenamt könnte was machen. Abgestorbene Bäume werden nicht nachgepflanzt und die Stellen verunkrauten (Barbarossaplatz, Griechenmarkt, Bibliothek, .....) , Grünstreifen werden gemäht, bevor Narzissen sich zurückgebildet haben, trauriges Bild im nächsten Jahr, wenn sie dann nicht blühen. Auch das Ordnungsamt könnte Mal den Blick eines Touristen annehmen und sich Gedanken um das Stadtbild machen Die Gastronomien auf dem Rudolfplatz und in der Schildergasse lassen ihre Außengastro teilweise vermüllen. Billige Plastikmöbel, die auf die öffentlichen Plätze geknallt werden, die keine Rahmung durch hochwertige (begrünte) Begrenzung haben, fehlendes Ordnungsbewusstsein. Es tut immer wieder weg, dass zu sehen. Auch die KVB könnte dazu beitragen, dass das Stadtbild als angenehm empfunden wird. Funktionierende Rolltreppen und Aufzüge, die gepflegt werden,....

Cookies UI