Der meiste Sperrmüll ist kein Müll - Gegenstände müssen im Kreislauf bleiben

Das Entsorgen von „Sperrmüll“ muss ein Ende haben. Was hier unter dem Begriff Müll beschrieben wird, sind zu großen Teilen völlig intakte Gegenstände und Möbel, die weiter genutzt werden können. Viele Menschen würden sich freuen, diesen Gegenständen und den ihnen zu Grunde liegenden Ressourcen ein zweites Leben schenken zu können. Gerade in einer Gesellschaft in der Gegenstände schon lange vor dem Ende ihrer Lebensdauer ausgetauscht werden, sollten diese nicht verschrottet werden, sondern weiter genutzt werden können.
Es könnten z.B. städtische Second-hand Kaufhäuser eingerichtet werden, der "Sperrmüll" könnte von einem städtischen Service abgeholt werden, ähnlich wie es manche Sozialkaufhäuser bereits machen, aber die können den Bedarf gar nicht decken!

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Förderung für Sozialkaufhäuser

Solche Secondhand Möbelstationen, sollten sich Förderungen einholen können. Oder noch besser: es gibt eine gemeinsame digitale Plattform, worüber sie sich koordinieren können und ihre Sachen möglichst unaufwendig einstellen können. mit diesem online Zugang, werden Sie erst eine richtige Alternative für viele Menschen, weil viele einfach nicht die Zeit haben extra hin zu fahren und dann festzustellen, dass dort gar nichts für sie ist.

Das ist eine systemisch sinnvolle Maßnahme.