- sie sicher noch kostengünstig, schnell umsetzba...

Hybridpark
Variante:
Ich finde diese Variante gut, weil ...

- sie sicher noch kostengünstig, schnell umsetzbar ist, weil das Fuß-Radwegnetz schon 2004 von der Bürgerschaft und den Gewerbetreibenden in einer Bürgerbeteiligung konzipiert und vom Rat beschlossen wurde und auf seine Verwirklichung wartet.
- offene Bereiche vorhanden sind und weil die Wege komplett Baumreihen haben und hier gut schattige Bänke, Trinkwasserspender für alle eingerichtet werden können.
- Spontanvegetation könnte man akzeptieren, abwarten und unterstützen, aber anstelle des Miniwalds sollten besser mehr Gemeinschafts- und Schulgärten kommen, dann wird die Freifläche des Gleisdreiecks größer
- Fuß- und Radwegeverbindung vorhanden ist, sie soll lt. Zielbild 2021 im Vordergrund stehen, mit grünen Nord-Süd Verbindungen. Einen privaten, öffentlichen, begrünten Weg südlich von der Stolberger zur Aachener Straße gibt es bereits. Mit dem Mieter Exploradom (ehem. Mercedes) ist dies auch nördlich möglich. Grünverbindungen sind hier wichtig für die Vernetzung.
- die Form des alten Gleisdreicks ablesbar ist und durch z.B. Hinweistafeln, Gleise, Schwellen, Loren oder Waggons auf dem Spielplatz unsere Industriegeschichte wieder sichtbar gemacht werden kann.
- soziale Kontrolle durch vielfältige Nutzung gegeben ist: hier Arbeitende, Wohnende, Schulen, Kinder, Senioren.
- sie nicht als Pilotprojekt Co² dienen soll, Wege und Nutzer haben Vorrang. Besser wäre der Pandion-Park auf MBA geeignet.
- der Park kann anstelle „Braunsfelder Park“ der Park Altes Gleisdreieck werden.

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