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Gesundheitsregion KölnNord

Gesundheitsregion

Gesundheitsregion KölnNord

Kurz und einfach - Gesundheitsregion KölnNord

Im Dezember 2025 startet das Projekt "Gesundheitsregion KölnNord".

Dabei soll geschaut werden, wie gut Köln aufgestellt ist in Fragen der Gesundheit. 

Dazu sollen die Menschen vor Ort ins Gespräch kommen. Fühlen sich alle gut versorgt? Wo gibt es gute Strukturen oder wo fehlt Unterstützung?

Damit die Menschen aus Köln gut vertreten sind, werden Gruppen gegründet, die sich regelmäßig treffen und über Themen der Gesundheit sprechen. Diese Gruppen nennen sich Gesundheitsräte. 

Gestartet wird mit den Bezirken Chorweiler und Nippes.

Hintergrund

Im Dezember startet in Köln der Aufbau der "Gesundheitsregion Köln Nord", eine gemeinsame Initiative der Stadt, der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein, der AOK Rheinland/Hamburg und des HNC HerzNetzCenters Köln.

 

Bei dem Projekt zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung werden die ersten Gesundheitsräte in den Stadtbezirken Chorweiler und Nippes eingerichtet. In diesen Räten werden zunächst ausschließlich Bürger*innen diskutieren, wie es um die Gesundheitsversorgung in ihren Stadtbezirken steht: Wo gibt es gute Strukturen? Wo fehlt Unterstützung? Und was trägt dazu bei, dass sich alle gesundheitlich gut aufgehoben fühlen?

 

Denn Gesundheitsversorgung findet primär vor Ort statt – auch wenn Rahmenbedingungen dafür häufig auf Bundes- und Landesebene geschaffen werden. Gesundheitsregionen können mit vernetzten, kooperierenden Akteuren die Versorgung konkret verbessern.

Bereits seit 2021 unterstützt die Stadt Köln "dieKümmerei" in Chorweiler. Sie ist eine vom HNC HerzNetzCenter Köln betriebene und von der AOK Rheinland/Hamburg geförderte, niedrigschwellige Anlaufstelle für gesundheitliche Informationen, Beratung und Begleitung. "dieKümmerei" wird ein elementarer Bestandteil der geplanten Gesundheitsregion Köln Nord sein.

 

Das Projekt wird bis Anfang 2028 durch Fördermittel des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen mit 245.000 Euro pro Jahr unterstützt.

Weitere Informationen

Gesundheitsräte

Zufällig ausgewählte Bürger*innen aus beiden Bezirken werden von uns als Stadtverwaltung Anfang November 2025 angeschrieben und zur Registrierung eingeladen. Aus den Rückmeldungen werden jeweils 30 Personen ausgewählt, die die Vielfalt ihrer Stadtteile repräsentieren.

Bürgervertreter*innen arbeiten gemeinsam mit Fachleuten aus Medizin, Pflege, Beratung und Verwaltung. Zusammen wählen sie Themen aus, die anschließend in Arbeitsgruppen vertieft werden, um Ideen für konkrete Verbesserungen zu erarbeiten. Die Empfehlungen fließen in künftige städtische Planungen ein.

 

Die gesundheitliche Versorgung soll sich stärker an den speziellen Bedürfnissen der Menschen in den Veedeln ausrichten. Die Gesundheitsräte sollen eine direkte Brücke zwischen Bürger*innen, Fachleuten und Stadtverwaltung bilden.

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Inhaltliche Rückfragen können Sie gerne direkt an Günter Schlanstedt aus dem Bereich Sozialplanung/Sozialberichterstattung richten:  

Mail an Günter Schlanstedt

Haben Sie Fragen oder Hinweise zur Beteiligung?

Carolin Henn

Wenden Sie sich gerne an Carolin Henn vom Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung:

Mail an das Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

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